
- E-Commerce = Online-Shop. Du verkaufst Sachen im Internet statt im normalen Laden. Dein Website könnte einen Online-Shop erhalten.
- SEA = Bezahlte Google-Werbung. Dein Shop erscheint ganz oben, wenn Leute nach deinen Produkten suchen. Du zahlst pro Klick. Arbeitet zusammen mit SEO.
- Buch: Kapitel 6 SEA, Kapitel 12 Display-Marketing, Kapitel 13 Affiliate Marketing
- Warren: https://warrenlainenaida.de/was-ist-ecommerce/
- Warren: https://warrenlainenaida.de/was-ist-ppc-in-google-ads/
https://ads.google.com/intl/de_de/home/resources/articles/how-to-setup-google-ads-a-checklist
https://ads.google.com/intl/de_de/home/how-it-works
https://support.google.com/google-ads/answer/6146252?hl=de
https://grow.google/intl/de/courses-and-tools
https://grow.google/intl/de/courses-and-tools/?category=business&topic=digital-marketing
https://skillshop.docebosaas.com/learn/public/catalog/view/1
SEA Präsentation: https://cimdataseo.warrenlainenaida.de/wp-content/uploads/2021/07/cimdata-SEA.pdf
Sandbox Webshop:
https://cimdata-zoohandlung.warrenlainenaida.de/shop
Hilfreiche Informationen beantworten Fragen (organisches SEO) – Anzeigen (bezahltes PPC/SEA) sorgen für den Verkauf von Produkten. Anzeigen funktionieren, weil die Menschen bereit sind zu kaufen.
Landing Pages sind aus zwei Gründen wichtig: Sie ermöglichen es Ihnen, Ihren Erfolg besser zu messen, und sie lenken weniger ab. Wenn die Leute abgelenkt werden, ändern sie vielleicht ihre Meinung. Oder sie kaufen vielleicht mehr. Das müssen Sie selbst testen.
Modul 1: Grundlagen des eCommerce

6,3 Billionen US-Dollar (6.3 Trillion)
- 10 Milliarden € Deutschland
- China 180 Milliarden € Singles Day 11/11
- 200 Milliarden € über Social Media verkauft
- E-Commerce-Markt Deutschland 2024 (PDF) – EHI Retail Institute
https://www.shopify.com/de/blog/social-commerce 11%
30€/monat, Standalone platform, fokus: online shop
https://woocommerce.com/de 38%
Kostenlos, WordPress integriert, fokus: website
Teil 1: Einführung in eCommerce
- Was ist eCommerce?
- Verschiedene Geschäftsmodelle (B2C, B2B, C2C)
- Wichtige Komponenten eines Online-Shops
Übung 1 : Analysieren einen Online-Shop und identifizieren deren Geschäftsmodelle und Zielgruppen.
Teil 2: Online-Shop-Grundlagen
- Produktpräsentation
- Zahlungsmethoden
- Versandoptionen
- Kundenservice
- Shop-Systeme im Überblick (Shopify, WordPress/WooCommerce, etc.)
Übung 2 : Erstellen eine Basis-Produktbeschreibung Produkte unter Berücksichtigung der wichtigsten Verkaufsargumente.

E-Commerce-Geschäftsmodellen
- Dropshipping (Streckengeschäft): Bei diesem Modell hält der Online-Shop keine Produkte auf Lager. Stattdessen wird bei einem Verkauf das Produkt von einem Drittanbieter gekauft und direkt an den Kunden verschickt.
- White Labeling (Eigenmarke): Hierbei werden Produkte von einem Hersteller gekauft und unter der eigenen Marke verkauft.
- Private Labeling und Herstellung: Ähnlich wie White Labeling, aber die Produkte werden speziell für die eigene Marke hergestellt, oft mit einzigartigen Spezifikationen.
- Abonnement: Kunden zahlen regelmäßig einen wiederkehrenden Betrag, um Produkte oder Dienstleistungen in regelmäßigen Abständen zu erhalten.
- Großhandel: Unternehmen verkaufen Produkte in großen Mengen an andere Unternehmen oder Einzelhändler zu einem reduzierten Preis.
- Vermietung und Verleih: Bei diesem Modell werden Produkte vermietet oder auf Leihbasis angeboten.
- Freemium: Grundlegende Dienste werden kostenlos angeboten, während für Premium-Funktionen oder -Leistungen eine Gebühr erhoben wird.
- Social-Media-E-Commerce: Produkte werden direkt über Social-Media-Plattformen verkauft.
Messbarkeit: Präzise Analyse von Nutzerverhalten, Conversion Rates und ROI durch detaillierte Tracking-Möglichkeiten
Personalisierung: Gezielte Kundenansprache basierend auf Browsing-Verhalten und Kaufhistorie
Skalierbarkeit: Schnelle Anpassung von Marketingmaßnahmen und Budget je nach Performance
Internationale Reichweite: Globale Kundenansprache ohne physische Präsenz
Kostenkontrolle: Flexible Budgetierung und Pay-per-Click Modelle für optimierte Ausgaben
Echtzeit-Optimierung: Sofortige Anpassung von Kampagnen basierend auf Live-Daten
Multi-Channel-Integration: Nahtlose Verknüpfung verschiedener Marketingkanäle
Automation: Automatisierte Marketing-Prozesse wie E-Mail-Marketing und Retargeting
Test-Möglichkeiten: A/B-Testing für kontinuierliche Verbesserung von Kampagnen
24/7 Verfügbarkeit: Dauerhafter Zugang zu Marketingmaßnahmen und Kundengewinnung
Modul 2: SEA Grundlagen

- Suchmaschinenwerbung (Search Engine Advertising)
- Display-Anzeigen (Display Ads)
- Social Media Werbung
- Video-Werbung
- Native Advertising
- Mobile Werbung
- Sonstige Werbeformen:
- E-Mail Marketing
- Pop-ups und Pop-unders
- Interstitials (Zwischenseiten)
- Affiliate Marketing
- Retargeting/Remarketing Anzeigen
Teil 1: Einführung in Google Ads
- Was ist SEA?
- Google Ads Kontostruktur
- Keyword-Arten und Match-Types
- Anzeigenformate
- Quality Score
Übung 3: Recherchieren Sie 5 relevante Keywords für ein vorgegebenes Produkt und kategorisieren Sie diese nach Match-Types.
Teil 2: Kampagnen-Setup
- Kampagnenarten
- Anzeigegruppen erstellen
- Anzeigentexte schreiben
- Budget und Gebote
- Targeting-Optionen
Übung 4 : Erstellen Sie verschiedene Anzeigentextvarianten für ein Produkt unter Berücksichtigung der Google Ads Richtlinien.
Heißer Tipp: Sie können nicht nur Ihr bestehendes Google Business-Profil zu Bing Places migrieren, sondern auch bestehende Google Ads zu Bing Ads migrieren. Kostenfrei.

oben: €0.25 bis 1 pro Tag für 4 Wochen / unten: 10-Kampagne bundle

Wie viel sollte ich ausgeben? Warum nur ein Euro?
Vielleicht haben Sie mehr. Aber 1 Euro am Tag sind 30 im Monat. Das bedeutet, dass Sie 3000 im Monat verdienen. 10% davon sind 300. 30 sind also 10% Ihres Marketingbudgets.
Wie viel sollten Sie einplanen für bezahltes Marketing? 10 % Ihres Marketingbudgets.
10 % Ihres Umsatzes fließen ins Marketing. Von diesen 10%: 40 % werden für Zeitaufwand verwendet. 20% gehen in die Erstellung von Inhalten. 10% Software & Co. 10% Lernen und Entwicklung. 10% Influencer / Content Marketing / Presales. 10% bezahltes Marketing.
Welches ist besser? SEO oder SEA?
Die durchschnittliche Klickrate liegt bei 3,17 %. (Google Ads)
Wie suchen Leute?
- 15 % der Google-Suchen werden zum ersten Mal durchgeführt.
- Was sind Zero-Click Searches?


Modul 3: Optimierung und Analyse

Teil 1: Wichtige Metriken
- Click-Through-Rate (CTR)
- Impressions
- Conversion Rate
- Cost per Click (CPC)
- Return on Ad Spend (ROAS)
Übung 5: Berechnen Sie anhand eines Beispiel-Datensatzes die wichtigsten KPIs und interpretieren Sie die Ergebnisse.
Teil 2: Optimierungsstrategien
- A/B-Testing
- Landingpage-Optimierung
- Bid-Management
- Negative Keywords
- Remarketing-Grundlagen
Übung 6 : Entwickeln Sie einen einfachen Optimierungsplan für eine bestehende Kampagne basierend auf vorgegebenen Metriken.
Praktische Übungen
Übung 1: Online-Shop-Analyse
Aufgabe:
- Wählen Sie drei Online-Shops aus verschiedenen Branchen
- Dokumentieren Sie für jeden Shop:
- Geschäftsmodell (B2C, B2B, C2C)
- Hauptzielgruppe
- Besondere Merkmale
- Stärken und Schwächen
Übung 2: Produktbeschreibungen
Aufgabe:
- Wählen Sie drei unterschiedliche Produkte
- Erstellen Sie für jedes Produkt:
- Einen prägnanten Titel
- Eine verkaufsfördernde Beschreibung (150 Wörter)
- 3-5 Hauptverkaufsargumente
- Technische Spezifikationen
Übung 3: Keyword-Recherche
Aufgabe:
- Nutzen Sie das Google Keyword Planner Tool
- Finden Sie für Ihr Produkt:
- 5 Exact Match Keywords
- 10 Phrase Match Keywords
- 5 Broad Match Keywords
- Notieren Sie das Suchvolumen und den geschätzten CPC
Übung 4: Anzeigentexte
Aufgabe:
- Erstellen Sie drei Anzeigenvarianten mit:
- Zwei Überschriften (30 Zeichen)
- Eine Beschreibung (90 Zeichen)
- Display-URL
- Call-to-Action
- Berücksichtigen Sie die Google Ads Richtlinien
Übung 5: KPI-Analyse
Aufgabe: Berechnen Sie anhand folgender Daten:
- 1000 Impressions
- 50 Clicks
- 5 Conversions
- Kosten: 100€
- Umsatz: 500€
Die folgenden Metriken:
- CTR
- Conversion Rate
- CPC
- ROAS
Übung 6: Optimierungsplan
Aufgabe: Erstellen Sie einen Optimierungsplan für eine Kampagne mit:
- Drei Hauptproblemen
- Jeweilige Lösungsansätze
- Zeitplan für die Umsetzung
- Erwartete Verbesserungen
- Messmethoden für den Erfolg