Zum Inhalt springen

Marketing 101

Warum?

Was ist eine Kampagne?

Eine Kampagne ist eine geplante Reihe von Aktionen oder Aktivitäten, die durchgeführt werden, um ein bestimmtes Ziel zu erreichen.

Typischerweise haben Kampagnen ein klar definiertes Zieleinen festgelegten Zeitraum, in dem sie stattfinden, und Ressourcen (z.B. Budget, Personal), die zugewiesen werden.

Der Erfolg Ihrer Kampagne wird an vielen Faktoren gemessen. Das Wichtigste: Reichweite, Interaktionen, Klicks, Leads, Käufe

Was ist Marketing?

Marketing ist eine Gesamtstrategie zur Erfüllung von Kundenbedürfnissen, basierend auf den 5P’s (Product, Price, Place, Promotion, People).

Erfolgreiche Marketingkampagnen erfordern:

  1. SMART-Ziele (Spezifisch, Messbar, Ansprechend, Relevant, Terminiert)
  2. Klare Zielgruppendefinition – Primär und Sekundäre Kunden / Customer Journey
  3. SWOT-Analyse und Marktpositionierung
  4. Passende Kanäle (Website, SEO, Google Ads, E-Mail, Social Media)
  5. AIDA-Modell für Kundenkommunikation (Attention, Interest, Desire, Action)

Die wichtigsten Marketingformen sind Outbound (bezahlt, enge Zielgruppe) und Inbound (organisch, breites Publikum).

Marketing ist nicht kompliziert

  • Was verkaufen Sie?
  • An Wen richten Sie sich? Wen willst du ansprechen? (Zielgruppe) 
  • Was sind Ihre Ziele? (Warum?)
  • Wie werden Sie die Ziele erreichen? (Taktik, Kosten, Hilfen wie?) (Wo?)
  • Wann werden Sie alles tun? (SMART Ziele)

Marketing wird oft mit Werbung verwechselt, ist aber deutlich umfassender.

Marketing geht darum, die Bedürfnisse der Kunden zu verstehen und zu erfüllen, damit das Unternehmen seine Ziele erreichen kann.

Marketing ist die Gesamtstrategie, die festlegt WAS verkauft wird, zu WELCHEM Preis, WO es verkauft wird und WER es verkauft.

Werbung ist nur das Werkzeug, um diese Produkte oder Dienstleistungen BEKANNT zu machen.

1. Grundlagen des Marketings

  • Zielt darauf ab, Kundenbedürfnisse zu verstehen und zu erfüllen
  • Marketing findet online statt, wo Kunden ihre Zeit verbringen.
  • Basiert auf fünf Säulen (5P’s): Product, Price, Place, Promotion, People
  • Welchen Mehrwert bietet mir Ihr Produkt oder Ihre Dienstleistung?
    (Löst Ihr Produkt oder Ihre Dienstleistung mein Problem?)
  • Was kostet es? (Geld, Zeit, Mühe … was muss ich im Gegenzug dafür eintauschen?)
  • Wo (wie) kann ich es bekommen?
  • Marketing wird Unterteilt in:
    • Outbound/Push Marketing (bezahlt, enge Zielgruppe, z.B. Ads)
      • hoher Wettbewerb
      • enge Zielgruppe
      • wenig Zeit
    • Inbound/Pull Marketing (organisch, breiteres Publikum, z.B. SEO)
      • mehr Zeit
      • Geringer Wettbewerb
      • breites Publikum
  • Unterscheidet zwischen B2B (fokussiert auf Lead-Generierung) und B2C (fokussiert auf Kaufprozess)
  • B2B= Expertise zeigen! B2C = Nähe zeigen
  • Der durchschnittliche B2B-Verkaufszyklus ist 2 Monate lang. Der B2C-Verkaufszyklus ist viel kürzer.

Digitales Marketing / Online Marketing

So etwas wie Online- und Offline-Marketing gibt es nicht. Es gibt gutes und schlechtes Marketing.

Online-Marketing wird in On-Page- und Off-Page-Tools unterteilt:

On-Page: Websites, SEO, Meer, Content Marketing, lokales und mobiles Marketing. Websites sind wirklich das einzige Medium, das Sie kontrollieren.

On-Page: E-Mail-Marketing, soziale Medien, Analysen, (E-Commerce und SEA) Dies sind die Medien, auf die Sie weniger Einfluss haben.

Marketingmedien können in vier Gruppen unterteilt werden. Welche ist Ihrer Meinung nach die wichtigste?

POSE-Modell

  • Paid Media: Bezahlte Werbung (google ads)
  • Owned Media: Eigene Kanäle (website)
  • Shared Media: Nutzer-geteilte Inhalte (social media)
  • Earned Media: Externe Berichterstattung (reviews)

PDF_ZielgruppenMatrixHerunterladen

  • Priorität: Primäre Zielgruppen sind diejenigen, die am ehesten zum Kauf des Produkts neigen. Sekundäre Zielgruppen sind ebenfalls relevant, aber weniger kaufkräftig. Tertiäre Zielgruppen sind von geringer Bedeutung, können aber dennoch zum Erfolg des Produkts beitragen.
  • Bezug: Direkter Bezug bedeutet, dass die Zielgruppe das Produkt selbst kauft. Indirekter Bezug bedeutet, dass die Zielgruppe das Produkt für andere kauft.

Nachdem Sie nun ein wenig mehr über Marketing wissen, sollten Sie sich überlegen, an wen Sie Ihr Marketing richten wollen.

2. Identifizieren Sie Ihre Zielgruppe

  • Berücksichtigt demografische und psychologische Merkmale
  • Analysiert Bedürfnisse, Schmerzpunkte und Vergnügungspunkte
  • Erstellt detaillierte Personas mit:
  • Demografischen Daten
  • Psychografischen Daten
  • Kaufverhalten
  • Kommunikationsvorlieben
  • Zielen und Herausforderungen

10% mehr … in 2 Wochen … durch xy gemessen …

SMART Ziele https://asana.com/de/resources/smart-goals

Verstehen Sie Marketing und wissen Sie, wer Ihre Kunden sind? Jetzt ist es an der Zeit, kluge Entscheidungen zu treffen.

3. Sei Smart: SMART-Ziele im Marketing

  • Spezifisch (Specific)
  • Messbar (Measurable)
  • Ausführbar (Achievable)
  • Realistisch (Realistic)
  • Terminiert (Time-bound)

4. Positionierung

Einfach ausgedrückt, geht es bei der Marketingpositionierung um die Beantwortung zweier grundlegender Fragen:

  • Wie können wir unsere Kunden darauf aufmerksam machen, dass wir die beste Option sind?
  • Wie bringen wir die Leute dazu, mein Produkt oder meine Dienstleistung zu sehen?

Marktanalyse

  • Analyse der Branchenstruktur und Wettbewerbssituation
  • Identifizierung von Trends und Treibern im Markt
  • Einschätzung der Marktgröße, -wachstum und -attraktivität
  • Analyse der Kundenbedürfnisse und -präferenzen

Wettbewerbsanalyse

  • Identifizierung der direkten und indirekten Wettbewerber
  • Vergleich der Produkte, Preise, Vertriebskanäle und Marketingaktivitäten
    (Was machen die auf Social Media? Wie sichtbar sind die in Google Maps? Bewertungen …)
  • SWOT Bewertung der Stärken, Schwächen, Chancen und Risiken der Wettbewerber

Positionierung

  • Erarbeitung einer einzigartigen Positionierung im Markt
  • Entwicklung von Unique Selling Propositions (USPs) – Einzigartige Verkaufsargumente
  • Abstimmung der Positionierung mit den Unternehmenszielen
  • Ableitung von Marketingstrategien zur Umsetzung der Positionierung

Wo sind meine stärken? Meine schwächen? Und die Konkurrenze?

SWOT Analyse

Eine SWOT-Analyse hilft Ihnen, Ihre Marketingpositionierung im deutschsprachigen Raum zu festigen. Dabei betrachten Sie interne Stärken und Schwächen (SW) sowie externe Chancen und Risiken (OT).

Stärken (Strengths) Beispiele:

  • Hochwertige Produkte/Dienstleistungen: Genießen Ihre Produkte/Dienstleistungen einen guten Ruf in puncto Qualität und Innovation?
  • Starkes Markenimage: Ist Ihre Marke im deutschsprachigen Raum bekannt und positiv besetzt?
  • Loyale Kundenbasis: Haben Sie eine treue Kundenklientel, die sich positiv über Ihr Unternehmen äußert?
  • Effiziente Prozesse: Sind Ihre internen Abläufe optimiert, um schnell auf Kundenbedürfnisse reagieren zu können?
  • Qualifiziertes Personal: Verfügen Sie über erfahrene Mitarbeiter mit den richtigen Fähigkeiten, um den deutschsprachigen Markt zu bedienen?

Schwächen (Weaknesses) Beispiele:

  • Geringes Markenbewusstsein: Ist Ihre Marke im deutschsprachigen Raum noch relativ unbekannt?
  • Mangelnde Differenzierung: Hebt sich Ihr Angebot genug von der Konkurrenz ab?
  • Sprachliche Hürden: Sind Ihre Marketingmaterialien perfekt auf den deutschsprachigen Markt angepasst?
  • Ineffiziente Prozesse: Verhindern langsame Prozesse die schnelle Markteinführung neuer Produkte/Dienstleistungen?
  • Fehlende Kenntnisse des Marktes: Verstehen Sie die Besonderheiten des deutschsprachigen Marktes (z.B. kulturelle Präferenzen)?

Chancen (Opportunities) Beispiele:

  • Wachsender Markt: Entwickelt sich der deutschsprachige Markt für Ihre Produkte/Dienstleistungen positiv?
  • Neue Technologien: Können Sie neue Technologien einsetzen, um Ihre Marketingaktivitäten zu verbessern?
  • Änderungen im Kundenverhalten: Entwickeln sich neue Trends im Kaufverhalten, die Sie nutzen können?
  • Möglichkeiten zur Expansion: Können Sie neue deutschsprachige Märkte erschließen (z.B. Österreich, Schweiz)?
  • Kooperationen: Bestehen Möglichkeiten zur Zusammenarbeit mit anderen Unternehmen, um Ihre Reichweite zu vergrößern?

Risiken (Threats) Beispiele:

  • Starker Wettbewerb: Ist der Wettbewerb im deutschsprachigen Raum besonders intensiv?
  • Wirtschaftliche Schwankungen: Könnten wirtschaftliche Krisen Ihre Umsätze negativ beeinflussen?
  • Änderungen im Kaufverhalten: Könnten sich die Kundenpräferenzen so verändern, dass Ihre Produkte/Dienstleistungen an Bedeutung verlieren?
  • Gesetzliche Änderungen: Könnten neue Gesetze Ihre Marketingaktivitäten einschränken?
  • Negative Publicity: Könnten negative Schlagzeilen Ihr Markenimage beschädigen?

Nachdem Sie diese Fragen beantwortet haben, können Sie Strategien entwickeln, die Ihre Stärken nutzen, Ihre Schwächen beheben, die Chancen ergreifen und die Risiken mindern.

Wie erreichen wir die Menschen in jeder Phase des Kaufprozesses?

Dies bezieht sich auf die spezifischen Taktiken und Maßnahmen, die eingesetzt werden, um potenzielle Kunden in den verschiedenen Phasen des Kaufprozesses zu erreichen und zu beeinflussen. Es ist wichtig, die richtigen Kanäle und Botschaften zu wählen, um die Zielgruppe effektiv anzusprechen.

Die Customer Journey wird traditionell als linear angesehen – ist aber nicht.

Unsere Kunden und unser Marketing sind immer in Bewegung. Wir nennen diese Reise die Customer Journey.

Der Marketingtrichter

Der Marketingtrichter beschreibt den Prozess, den potenzielle Kunden durchlaufen, von der ersten Kontaktaufnahme bis zur endgültigen Kaufentscheidung. Er ist ein wichtiges Konzept, um die verschiedenen Phasen der Kundenreise zu verstehen und gezielt Maßnahmen zu ergreifen, um Kunden durch den Trichter zu führen.

B2B Customer Journey / Marketing Cycle

Awareness

  • Situation: Logistikunternehmen wird auf neue Gabelstapler-Technologien aufmerksam
  • Marketing-Plattform: LinkedIn und Fachzeitschriften
  • Content: Branchenberichte über Innovationen, Thought Leadership Artikel, Pressemitteilungen über Produktentwicklungen

Interesse

  • Aktives Interesse an spezifischen Lösungen entwickelt sich
  • Marketing-Plattform: YouTube und Fachmessen
  • Content: Produktvideos, Live-Demonstrationen, Whitepaper über Effizienzsteigerung

Überlegen

  • Erste konkrete Auseinandersetzung mit dem Angebot
  • Marketing-Plattform: Webseite und E-Mail-Marketing
  • Content: Produktkataloge, technische Datenblätter, Anwendungsbeispiele

Bewertung

  • Detaillierte Analyse der Angebote
  • Marketing-Plattform: Webinare und Online-Produktkonfigurator
  • Content: Vergleichsrechner, TCO-Analysen, Referenzberichte

Entscheidung

  • Vorläufige Entscheidung für einen Anbieter
  • Marketing-Plattform: CRM-System und persönliche Beratung
  • Content: Individuelle Angebote, Finanzierungsoptionen, Teststellungen

Rechtfertigung

  • Interne Absicherung der Kaufentscheidung
  • Marketing-Plattform: Customer Portal und Präsentationstools
  • Content: ROI-Berechnungen, Businesscase-Vorlagen, Argumentationsleitfäden für interne Stakeholder

Kauf

  • Vertragsabschluss und Implementierung
  • Marketing-Plattform: Digitales Vertragsmanagement-System
  • Content: Vertragsunterlagen, Einführungsdokumentation, Schulungsmaterialien

Kundenbindung

  • Content: Wartungspläne, Newsletter, Einladungen zu Kundenevents, Update-Informationen
  • Nachbetreuung und Aufbau einer langfristigen Kundenbeziehung
  • Marketing-Plattform: Service-App und Kundenportal

B2C Customer Journey / Marketing Cycle

Awareness

  • Situation: Eine Person leidet unter wiederkehrenden Beschwerden und sucht nach alternativen Behandlungsmethoden
  • Marketing-Plattform: Instagram und Facebook
  • Content: Aufklärende Posts über verschiedene Beschwerdebilder, Erfolgsgeschichten von Patienten, Informationen über ganzheitliche Gesundheit
  • Beispiel-Posts: „Frühlingsallergien? Lernen Sie natürliche Alternativen kennen“ oder „Was bedeuten wiederkehrende Kopfschmerzen?“

Informieren

  • Die Person recherchiert aktiv nach homöopathischen Behandlungsmöglichkeiten
  • Marketing-Plattform: Google My Business, eigene Website, Pinterest
  • Content: Blogbeiträge über Homöopathie, FAQ-Bereich, Erklärvideos zur Arbeitsweise
  • Beispiele: „Die häufigsten Fragen zur ersten homöopathischen Behandlung“, Erfahrungsberichte

Überlegen

  • Vergleich verschiedener Behandlungsmethoden und Therapeuten
  • Marketing-Plattform: Google Reviews, Jameda, eigene Website
  • Content: Ausführliches Therapeutenprofil, Qualifikationen, Bewertungen, Behandlungsansatz
  • Beispiel: Detaillierte Beschreibung der Erstanamnese, Preistransparenz, Behandlungsablauf

Kauf

  • Entscheidung für einen bestimmten Homöopathen
  • Marketing-Plattform: Online-Buchungssystem, WhatsApp Business
  • Content: Einfache Terminbuchung, klare Preisübersicht, Anfahrtsbeschreibung
  • Beispiel: „Buchen Sie hier Ihr kostenloses 15-minütiges Erstgespräch“

Kundenbindung

  • Betreuung nach der Behandlung
  • Marketing-Plattform: E-Mail-Marketing, Newsletter, Messenger
  • Content: Behandlungsbegleitende Informationen, Folgetermine, Gesundheitstipps
  • Beispiel: Personalisierte E-Mails mit Einnahmeempfehlungen, saisonale Gesundheitstipps

Beispiele für Plattformen und wie man die Menschen im Customer Journey anspricht

https://asana.com/de/resources/customer-journey-map

AIDA = Absicht

  • Awareness – Was ist Vegan Fleisch?
  • Interest – Vegan Fleisch Rezepten suchen
  • Desire – Wo kauf Ich Vegan Fleisch?
  • Action – Was kostet Vegan Fleisch?
  • Aber Wie?

Das AIDA-Modell ist ein bewährtes Framework im Marketing, das die Schritte beschreibt, die ein potenzieller Kunde durchläuft, bevor er eine Kaufentscheidung trifft:

Aufmerksamkeit (Attention), Interesse (Interest), Verlangen (Desire) und Handlung (Action).

Es ist besonders relevant, um die Performance im Social Media Marketing zu steigern, indem es hilft, die richtigen Botschaften zur richtigen Zeit zu vermitteln und die Conversion Rate zu erhöhen.

Mikro- und Makro-Conversions

Beide Arten von Conversions sind wichtig für die Analyse:

  • Makro-Conversions zeigen den direkten Geschäftserfolg (Hard Conversions)
  • Mikro-Conversions helfen zu verstehen, wie Besucher sich durch die Customer Journey bewegen und wo es Optimierungspotenzial gibt (Soft Conversions)

Makro-Conversions sind die Hauptziele einer Website oder Kampagne – also die wichtigsten Aktionen, die Besucher durchführen sollen. Zum Beispiel:

  • Ein Produkt kaufen
  • Ein Abonnement abschließen
  • Eine Anfrage/Buchung durchführen
  • Sich für einen Newsletter registrieren

Mikro-Conversions sind kleinere Zwischenschritte auf dem Weg zur Makro-Conversion. Sie zeigen das Interesse und Engagement der Nutzer. Beispiele sind:

  • Einen Produktvergleich ansehen
  • Ein Video abspielen
  • Einen Blogbeitrag lesen
  • Einen Warenkorb befüllen
  • Eine Produktbewertung lesen
  • Die Kontaktseite besuchen
  • Einem Social Media Account folgen

Aber eine Conversion kann sich je nach Perspektive ändern

Die Newsletter-Anmeldung kann je nach Geschäftsmodell und Zielsetzung unterschiedlich eingestuft werden:

Als Mikro-Conversion:

  • Bei einem Online-Shop ist die Newsletter-Anmeldung nur ein Zwischenschritt. Das Hauptziel (Makro-Conversion) ist der Produktkauf.

Als Makro-Conversion:

  • Bei einem Content-Creator oder Blogger ist die Newsletter-Anmeldung oft das Hauptziel.

Dasselbe gilt für Social-Media-Follows:

  • Für einen Online-Händler ist ein Instagram-Follow eine Mikro-Conversion auf dem Weg zum Kauf
  • Für einen Influencer ist der Follow die Makro-Conversion, da die Followerzahl direkt seinen Geschäftserfolg bestimmt

Online Marketing Werkzeuge

Website: Zentrales Element in jeder Phase, insbesondere zur Informationsbeschaffung (Awareness) und zur Konversion (Decision).

Website

Betrachten Sie Ihre Website als Ihr 24/7 Online-Schaufenster oder Ihre Zentrale. Hier präsentieren Sie Ihr Unternehmen, Ihre Produkte oder Dienstleistungen und verwandeln Besucher in Kunden. Eine gut gestaltete Website ist für jede Online-Marketing-Strategie unerlässlich. Das sollten Sie beachten:

  • Inhalt: Erstellen Sie informative und ansprechende Inhalte, die Ihr Zielpublikum ansprechen.
  • Benutzerfreundlichkeit: Stellen Sie sicher, dass Ihre Website einfach zu navigieren und Informationen zu finden ist.
  • Mobilfreundlich: Stellen Sie sicher, dass Ihre Website gut aussieht und auf allen Geräten gut funktioniert, insbesondere auf Handys.
  • Landing Pages: eigenständige Webseite, die auf ein einziges Ziel ausgerichtet ist, z. B. die Gewinnung von Leads oder die Förderung von Verkäufen, und auf der die Nutzer nach dem Anklicken einer Anzeige, E-Mail usw.
  • Eine benutzerfreundliche und SEO-freundliche Website ist die Grundlage für alles andere.

SEO: Früh in der Journey (Awareness & Consideration), um organische Reichweite und Sichtbarkeit zu erhöhen.

SEO (Search Engine Optimization)

Bei SEO geht es darum, Ihre Website so zu optimieren, dass sie in den Suchmaschinenergebnissen, insbesondere bei Google, weiter oben erscheint. Wenn Menschen nach Begriffen suchen, die mit Ihrem Unternehmen in Verbindung stehen, möchten Sie, dass Ihre Website ganz oben erscheint. So hilft SEO:

  • Keywörter-Recherche: Ermitteln Sie die Begriffe, mit denen Menschen nach Unternehmen wie dem Ihren suchen.
  • On-Page SEO – Optimierung der Inhalte: Integrieren Sie diese Schlüsselwörter auf natürliche Weise in den Inhalt Ihrer Website.
  • Technische SEO: Stellen Sie sicher, dass Ihre Website-Struktur und Ihr Code für Suchmaschinen optimiert sind.
  • Off-page SEO: improving a website’s search engine rankings through external activities like link building and social media engagement. HOT TIP! Off-Page-SEO bietet die beste Sichtbarkeit – auch in der organischen Suche!
  • Gezielter Traffic: SEO und Google Ads können gezielte Besucher auf Ihre Webseite bringen.

PPC Ads: Für schnelles Sichtbarkeitswachstum in der Awareness- und Entscheidungsphase (Awareness & Decision).

Google-Anzeigen (PPC Anzeigen/SEA)

Hierbei handelt es sich um Pay-per-Click-Werbung (PPC). Sie erstellen gezielte Anzeigen, die auf Google-Suchergebnisseiten und anderen Websites erscheinen. Personen, die auf Ihre Anzeige klicken, werden auf Ihre Website weitergeleitet. Ihre bezahlten Anzeigen sind kein Versöhnungskuss. Sie arbeiten mit Ihren SEO-Organen zusammen. SEO und SEA = Search Engine Marketing.

Google Ads ist eine gute Möglichkeit, um:

  • Schnell ein größeres Publikum zu erreichen: Ihre Website wird von Menschen gesehen, die aktiv nach Ihrem Angebot suchen.
  • Präzises Targeting: Mit Google Ads können Sie Ihre Anzeigen gezielt schalten
  • Messbare Ergebnisse: Google Ads bietet detaillierte Analysen und Berichte
  • Kosteneffizienz: Mit Google Ads zahlen Sie nur, wenn jemand klickt

Social Media: Hauptsächlich für Awareness und Engagement (Awareness & Interest), um mit Zielgruppen zu interagieren.

Soziale Medien (Organisch & PPC)

Über Social-Media-Plattformen wie Facebook, Instagram und Twitter können Sie direkt mit Ihrem Zielpublikum in Kontakt treten. Sie können soziale Medien für Folgendes nutzen:

  • Markenbekanntheit: Teilen Sie ansprechende Inhalte, um Ihre Marke bekannt zu machen und sich als Autorität zu etablieren.
  • Aufbau einer Gemeinschaft: Interagieren Sie mit Ihrer Zielgruppe, beantworten Sie Fragen und bauen Sie Beziehungen auf.
  • Gezielte Werbung: Viele Social-Media-Plattformen bieten bezahlte Werbeoptionen an, um bestimmte Demografien und Interessen zu erreichen.

Schaffung eines Dialogs: Social Media ist wahrscheinlich die beste Art der Vermarktung, denn man hat die Möglichkeit, sofort ins Gespräch zu kommen. Nichts wird verkauft, ohne dass auf die eine oder andere Weise ein Gespräch zustande kommt.

E-Mail- & Content-Marketing: Zur Bindung und Pflege bestehender Kunden sowie zur Bildung (Loyalty & Advocacy).

WICHTIG: E-Mail-Marketing hat die höchste Rücklaufquote (ca. 25 %). Warum? Weil die Menschen Ihnen die Erlaubnis erteilt haben, direkt mit ihnen zu sprechen. Nutzen Sie dieses Vertrauen zu Ihrem Vorteil. Bieten Sie in Ihren E-Mails NIEMALS etwas an, was Sie auch anderswo anbieten. Geben Sie den Menschen einen Grund, Ihre E-Mails zu öffnen und nicht abzubestellen.

E-Mail / Content Marketing

Beim E-Mail-Marketing werden gezielte E-Mails an eine Liste von Abonnenten gesendet, die sich für den Erhalt Ihrer Mitteilungen entschieden haben.

  • Kostengünstig: E-Mail-Marketing ist im Vergleich zu anderen Marketingkanälen eine relativ kostengünstige Möglichkeit, ein großes Publikum zu erreichen.
  • Messbare Ergebnisse: Sie können die Leistung Ihrer E-Mail-Kampagnen verfolgen und die Rentabilität Ihrer Investition (ROI) sehen.
  • Gezielte Reichweite: Durch die Segmentierung Ihrer Zielgruppe können Sie gezielte E-Mails versenden, die bei den Empfängern mit größerer Wahrscheinlichkeit auf Resonanz stoßen.
  • Gesteigerte Markenbekanntheit: Durch regelmäßige E-Mail-Kommunikation bleibt Ihre Marke bei Ihren Abonnenten im Gedächtnis.
  • Baut Beziehungen auf: Mit E-Mail-Marketing können Sie die Beziehungen zu Ihrer Zielgruppe pflegen und mit der Zeit Vertrauen aufbauen.
  • Fördert Verkäufe und Konversionen: Effektives E-Mail-Marketing kann den Traffic auf Ihrer Website erhöhen, Leads generieren und Leads in Kunden umwandeln.

Was ist eine Kampagne?

Eine Kampagne ist eine geplante Reihe von Aktionen oder Aktivitäten, die durchgeführt werden, um ein bestimmtes Ziel zu erreichen.

Typischerweise haben Kampagnen ein klar definiertes Zieleinen festgelegten Zeitraum, in dem sie stattfinden, und Ressourcen (z.B. Budget, Personal), die zugewiesen werden.

Der Erfolg Ihrer Kampagne wird an vielen Faktoren gemessen. Das Wichtigste: Reichweite, Interaktionen, Klicks, Leads, Käufe